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Overview
Produktvisualisierung umfasst fotorealistische 3D-Renderings, AR-Modelle und Packshots für E‑Commerce, Konfiguratoren, Marketing und technische Dokumentation. Sie ersetzt oder ergänzt Fotografie, beschleunigt Markteinführungen und ermöglicht Varianten ohne physische Prototypen. Qualität entsteht durch sauberes Modellieren, PBR‑Materialien, kontrolliertes Licht und konsistentes Farbmanagement.
Typischer Workflow: Quelldaten (CAD, Polygon‑Meshes, Scans, Dielines) importieren, Geometrie bereinigen/retopologisieren, UV‑Unwrapping und Texel‑Dichte ausgleichen, PBR‑Materialien zuweisen, Studio‑ oder HDRI‑Licht setzen, Kameras definieren, Rendern oder in Echtzeit exportieren, danach Tonemapping und Retusche. Deliverables reichen von statischen Renders und Turntables bis zu interaktiven glTF/GLB‑ und USDZ‑Assets.
Für skalierbare Produktion bewähren sich: Szenen‑Templates, feste Kamerasets, Namenskonventionen, LOD‑Strategien, KTX2/Draco‑Kompression, sowie QA‑Checklisten für Nähte, Schatten, Farbtreue und Performance. Relevante Kennzahlen sind Time‑to‑First‑Asset, Renderzeit pro Ansicht und Asset‑Größe.


